upcoming events_ re:publica & DEMGES

I’m looking forward to particularly two events this fall:

  1. The first, re:publica Vienna, will take place from 2-3 October. I’ve two sessions, one together with Sebastian Kneidinger (epicenter.works) on Verwaltung Ex Machina (in German) and one together with Katja Mayer (Univ. of Vienna, ZSI), featuring Leo Dobusch (Univ. of Innsbruck, ORF Stiftungsrat) & Sandra Barthel (“Offene Netzwerke und demokratische Öffentlichkeiten”, Wikimedia Österreich) to discuss Open & Democratic Digital Futures going beyond Digital Sovereignty (in English).

2. We’ll hold a DEMGES workshop on Algorithms in Public Administration from 4-5 November. We’ll bring together international scholars & practitioners to discuss, share, and learn from past experiences with (semi)automated decision-making systems in the NL, Finland, and Austria. One session is co-organized with Tuukka Lehtiniemi (Univ. of Helsinki) using the REAL card-deck in a hands-on workshop, another session is co-organized with Mirko Tobias Schäfer (Data School, Utrecht Univ.) discussing the “Dutch experience” concerned with algorithmic bias & discrimination and which learnings could be drawn from it.

ams-algorithmus_fiktives fallbeispiel “Shifteh A.”

Doris Allhutter und ich haben einen Beitrag für den Blog “Arbeit und Wirtschaft” zu unserer Studie zum sogenannten “AMS-Algorithmus” verfasst (auf dt.). Der Blog Post ist hier online abrufbar; die Studie (gemeinsam mit Florian Cech, Fabian Fischer und Gabriel Grill) ist hier zu finden. Aus Platzgründen konnte das im Blog Post verwendete “Szenario” einer fiktiven Arbeitssuchenden – Shifteh A. – leider nicht zur Gänze abgebildet werden. Deshalb möchte ich es hier veröffentlichen:

A&W blog_graphik_1Nachdem wir im Rahmen unserer Studie weder einen direkten Zugang zu AMAS (Arbeitsmarkt-Chancen-Assistenzsystem), noch zu den dafür verwendeten Daten hatten sind die Berechnungen des Szenarios fiktiv. Sie können keine tatsächlichen IC-Werte (Integrationschancen-Werte) oder Fehlerraten berechnen, aber sie können die mit AMAS verbundenen Probleme im Zusammenspiel von technischem Bias und sozialer Praxis (auf Basis der uns vom AMS zur Verfügung gestellten Dokumente & Materialien) plausibel illustrieren. In unserem Bericht haben wir drei weitere Szenarien verfasst, die alle auf ein konkretes Problem in der praktischen Handhabung von AMAS eingehen. Sie können hier im Detail nachgelesen werden.